BI Roundtable No. 2 – Kundensegmentierung

Kundensegmentierung – Wozu und Wie?

Thema: Eine gute Kundenbeziehung ist in der heutigen Zeit geprägt von personalisierten und relevanten Inhalten. Die Basis dafür bilden gezielte Kundensegmentierung und –analyse. Der Vortrag gibt Einblick in das Vorgehen bei einer Kundensegmentierung ausgehend von individuellen und branchenabhängigen Kundenvariablen, der multidimensionalen Segmentierung und sich daraus ableitenden Kunden- und Marketingstrategien angereichert mit industrieübergreifenden Anwendungsbeispielen.

Referent: Herr Bastian Dickehage ist innerhalb der Accenture GmbH im Bereich Digital Analytics tätig und leitet das Advanced Analytics Team für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Herr Dickehage ist diplomierter Wirtschaftsmathematiker mit Schwerpunkten im Bereich Kundenanalyse, Analysemethoden und –strategien. Neben verschiedenen Veröffentlichungen im Bereich Kundenanalyse ist er von der INFORMS Organisation als Analytics Professional zertifiziert.

Termin: Donnerstag, 16.07.2015, 18:00-21:00 Uhr, TU Dresden, Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften ( Hülsse-Bau, Nordflügel, 3. Etage)

Anmeldung: Die Anmeldung zum BI Roundtable No. 2 erfolgt unter diesem Link. Im Anschluss an den Vortrag, der um 18.00 Uhr startet, findet ab 19.30 Uhr ein geselliges Get-together mit kleinen Snacks und Getränken statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Nachtrag: BI Roundtable No. 1

Am 01.06.2015 veranstaltete der BI Research e.V. in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Business Intelligence der TU Dresden und der Accenture GmbH sowie der T-Systems Multimedia Solutions GmbH den BI Roundtable No. 1. An diesem Abend stand das Thema Big Data und damit verbundene Geschäftsmodelle im Vordergrund.

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Herr Dr. Uwe Pleban von Accenture erläuterte dabei sehr anschaulich, unterhaltsam und mit Hilfe von interessanten Projekten den State-Of-The-Art im Bereich Big Data. Darauf aufbauend beschrieb er nicht nur die daraus resultierende Anpassung bestehender Geschäftsmodelle, wie bei Amazon oder Google, sondern ging auch an Beispielen, wie Uber oder Airbnb, auf die Entwicklung innovativer Big Data Geschäftsmodelle ein. An den 90-minütigen Vortrag reihte sich ein lockeres Get-together, wo die Teilnehmer bei einem leckeren Süppchen das Thema weiter ausführen und besprechen konnten.

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Der BI Roundtable No. 1 sollte nur den Beginn einer interessanten Veranstaltungsreihe darstellen. Die Ankündigung für den nächsten Vortrag finden Sie wie gewohnt hier auf der Homepage. Gern informieren wir Sie auch über den BI Research e.V. Newsletter.

BI Roundtable No. 1 – Big Data Geschäftsmodelle

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Wie mit Big Data Analytics noch mehr Geld verdient werden kann!

Thema: Daten sind das Öl der digitalen Wirtschaft: ein unglaublich wertvolles Gut, das noch weitgehend ungenutzt bleibt. Unternehmen müssen weiter lernen, Daten als Vermögenswert zu behandeln und diese sowohl intern als auch extern zu monetarisieren. Im Vortrag wird gezeigt, wie Big-Data-Analysen innovative und erfolgreiche Geschäftsmodelle wie Airbnb oder Uber unterstützen oder erst ermöglicht haben und wie komplexe Analysemethoden genutzt werden, um das Kundenerlebnis weiter zu steigern.

Referent: Herr Dr. Uwe Pleban ist Leiter der Abteilung „Digital – Data & Analytics Capability“ bei der Accenture GmbH. Er arbeitet dort als Softwarearchitekt mit dem Fokus auf Big-Data-Architekturen und besitzt vielfältige Fachkenntnisse in den Bereichen Business Intelligence und Data Warehousing. Während eines langjährigen Aufenthaltes in den USA promovierte er zunächst an der University of Kansas und sammelte anschließend weitere, umfassende Berufserfahrungen.

Termin: Montag, 01.06.2015, 18:00-21:00 Uhr, TU Dresden, Hülsse-Bau, Hörsaal HÜL/S386/H

Anmeldung: Für eine Anmeldung zum BI Roundtable No. 1 senden Sie bitte bis zum 29.05.2015 eine E-Mail an t.weiss@t-systems.com. Im Anschluss an den Vortrag findet ab 19.30 Uhr ein geselliges Get-together mit kleinen Snacks und Getränken statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

BI und CPM praxisnah – Board-Workshop 2015

Bereits zum dritten Mal konnten Studierende die BI- und CPM-Lösung von Board im Rahmen der Veranstaltung „Corporate Performance Management“ praxisnah testen.
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Damit stellte der ganztägige Workshop am 30. Januar 2015, der gemeinsam durch den Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I Business Intelligence Research, dem BI Research e.V. und dem Kooperationspartner Board durchgeführt wurde, wieder einen großen Erfolg dar.

Studierende erhielten durch Fabian Frommann und Tomi Kalin eine fachkundige Einführung in das Analyse- und Reporting-Tool der Firma Board. Durch eine unternehmensgetreue Fallstudie konnten sie in verschiedenen Übungen ihr Wissen über Corporate Performance Management anwenden und mit Hilfe der BI-Software in Berichte und Dashboards umsetzen.

Das erneut zahlreiche positive Feedback lässt auf eine Fortsetzung dieses Übungsformats in der Veranstaltung CPM hoffen, damit auch zukünftige Studierende einen praxisnahen Einblick in CPM- und BI-Lösungen erhalten.
[Conny Schumann]

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I Business Intelligence Research gemeinsam mit dem BI Research e.V. einen Workshop, bei dem die Teilnehmer die BI-Lösung des Kooperationspartners BOARD praxisnah erleben konnten.

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Nach einer theoretischen Einführung folgte die Vorstellung des BI-Tools im Rahmen eines Hands-On-Workshops. Die Studierenden testeten die Berichts- und Planungsfunktionalitäten der Software anhand von Fragestellung aus er Unternehmenspraxis selbst aus und wurden dabei fachkundig von Thomas Laußer und Fabian Frommann unterstützt.

Der starke Praxisbezug des Workshops stellte eine gute Ergänzung zur Vorlesung Corporate Performance Management dar und bot den Teilnehmern darüber hinaus einen Einblick in eine einheitliche BI- und CPM-Lösung.

[Conny Schumann, Marcus Pfitzner]

Am 12.12. ist es wieder soweit – ein Praktikervortrag findet statt. Dieses mal zum Thema “Automatisierbares DWH” mit der Data Virtuality GmbH. Im Anschluss gibt es wieder einen Stammtisch des Lehrstuhls.

Thema:
Die Datenflut wächst rasant an – doch wie bleibt sie beherrschbar? Zahlreiche Front-Ends (z.B. Business Intelligence und Planungs-Tools) können Daten für den Nutzer anschaulich aufbereiten und so interpretierbar machen. Doch haben diese Tools Probleme damit, die vielen unterschiedlichen Datenquellen schnell anzubinden. Besonders schwierig wird es, wenn sich die Daten ändern und somit häufiger neu geladen werden müssen. Eine echte Herausforderung – für die es jetzt mit Datavirtuality eine verblüffend einfache Lösung gibt: ein automatisiertes Data Warehouse.

Referent:
Herr Dr. Nick Golovin ist Geschäftsführer und CEO der Data Virtuality GmbH. Über zehn Jahre lang war er bei Koch Media unter anderem für interne Software-Entwicklung, Business Systems und Business Intelligence zuständig. An der Universität Leipzig promovierte er über das Thema “Adaptive Web-Empfehlungen für moderne E-Commerce-Web-Sites” mit dem Schwerpunkt auf Datenintegration und Data Warehousing.

Anmeldung:
Im Anschluss findet ab 19.00 Uhr der Stammtisch des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik – Business Intelligence Research statt. Für die Anmeldung zum Vortrag und / oder Stammtisch senden Sie bitte bis zum 06.12.2013 eine E-Mail an tobias.weiss@tu-dresden.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Vortragsort:
TU Dresden, Hülse-Bau, HÜL/S386/H

BOARD Workshop
Am 28.06.2013 veranstaltete der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Business Intelligence Research gemeinschaftlich mit dem BI Research e.V. und dem Kooperationspartner BOARD im Rahmen der Lehrveranstaltung “Corporate Performance Management” einen ganztägigen Workshop.

Nach einer theoretischen Einführung ging das Programm über in einen Hands-On-Workshop, geleitet durch Herrn Moritz Funk und Herrn Thomas Laußer. Die Studenten erhielten einen tiefen Einblick in die Funktionsweisen des Reporting-Tools und konnten das erlernte Wissen direkt, unter fachkundiger Anleitung, anhand praxisnaher Fragestellungen austesten.

Das Feedback der Teilnehmer zu diesem veränderten Übungsformat (Workshop als ganztägiger Block statt wöchentliche 90-Minütige Übungstermine) lautete größtenteils sehr positiv. Gelobt wurde auch der starke Praxisbezug und damit die gute Anwendbarkeit des Wissens, auch über die Prüfung zur Veranstaltung hinaus.